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Germany Trade & Invest - Aktuelle Berichte zu Ungarn

Branchen

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Konjunktur und Wirtschaftspolitik

Recht und Steuern

Chemische Industrie

20.07.2011: Branche kompakt - Chemie-, chemische Industrie - Ungarn, 2011

Ungarns Wirtschaft wächst 2011 und 2012 voraussichtlich real mit  jeweils gut 2,5%. Wegen der hohen Exporte vor allem nach Deutschland entwickeln sich Industrieproduktion und damit auch die Nachfrage nach Produkten der Chemieindustrie deutlich lebhafter. Vor allem die Zulieferer an die Kfz-Teile-, Reifen- und Elektroindustrie nehmen am Exportboom dieser Branchen teil, während bauabhängige Chemiesparten  weiter auf Erholung warten müssen. Konsumnahe Chemieprodukte geraten durch neue Sparmaßnahmen der Regierung in Gegenwind. Mehr >>>

Weitere Meldungen:

30.05.2011: Pharmakonzerne erneut im Visier der ungarischen Regierung
27.07.2010: Ungarns Arzneimittelmarkt im Umbruch
19.07.2010: Ungarn startet mit Neuregulierung von Apotheken

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Recht und Steuern

24.10.2011: Ungarn will Sondersteuern Ende 2012 auslaufen lassen

Die 2010 in Ungarn eingeführten sektoralen Sondersteuern, die im Ausland heftig kritisiert worden sind, sollen nach neuen Plänen nun doch Ende 2012 auslaufen, wie die Regierung offiziell bestätigt hat. Lediglich die Bankensteuer bleibt bestehen, wobei ihre Höhe in etwa halbiert wird. Der ursprüngliche Plan der Regierung, in Ungarn auf der Basis von Maßnahmen zur Ankurbelung der Binnennachfrage für Wachstum zu sorgen, ist de facto aufgegeben worden. Mehr >>>

Weitere Meldungen:

12.10.2011: Ungarn erhöht Mehrwertsteuer auf EU-Spitzensatz
20.07.2011: Ungarn besteuert ab September einige ungesunde Produkte
08.07.2011: Ungarn regelt Vergaberecht neu
28.06.2011: Ungarn erschließt sich neue Steuereinnahmen
02.03.2011: Ungarn will Einzelhändler stärker regulieren
19.01.2011: Größere Änderungen in Ungarns Steuerrecht

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Konjunktur und Wirtschaftspolitik

18.01.2012: Ungarn steht vor schwieriger Übergangsphase

Bis zur Jahresmitte 2012 braucht Ungarn ein neues Abkommen mit dem Internationalen Währungsfonds (IWF). Dieser beharrt weiter auf einem Politikwechsel. Mitte Januar hat es der IWF 2012 erneut abgelehnt, ein Datum für den Beginn von Verhandlungen zu nennen, nachdem zuvor eine Delegation vorzeitig aus Budapest abgereist war. Gleichzeitig stellte der IWF klar, dass Ungarn ein neues Stand-by-Abkommen nur mit strikten Bedingungen und Kontrollen bekommen kann. Nach Ansicht von Analysten droht Ungarn 2012 deswegen eine Liquiditätskrise. Mehr >>>

Weitere Meldungen:

24.11.2011: Ungarn muss Zuflucht beim IWF suchen
05.09.2011: Wachstumssprung bleibt in Ungarn aus
15.08.2011: Ungarn will Expansion des "Big Business" im Einzelhandel begrenzen
20.07.2011: Ungarn führt neues Lohnregime ein
11.07.2011: Wirtschaftstrends Jahresmitte 2011 - Ungarn
11.07.2011: Ungarn will bald über PPP-Ausstieg entscheiden
08.07.2011: Ungarn sucht den Schulterschluss mit der VR China
10.06.2011: Ungarn reformiert an allen Fronten

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Elektrotechnik, Elektronik, IT

01.06.2011: Ungarns IT-Sparte hat Krise noch nicht überwunden

Ungarns Markt für IT-Produkte und -Dienstleistungen wird für 2011 auf gut 2 Mrd. Euro geschätzt (annähernd +5%). Im 1. Quartal brach der Markt für Notebooks ein (-25% als Jahresrate) und der PC-Absatz stagnierte auf niedrigen Niveau. Auf mittlere Sicht wird für Hardware wieder ein Absatzplus von 6 bis 7% p.a. erwartet. Bei Software und IT-Services sollen die Zuwachsraten laut Branchenverband etwas höher liegen. Neue Impulse versprechen sich die Anbieter von wieder steigenden Ausgaben der öffentlichen Hand, vor allem im Gesundheitswesen. Mehr >>>

Weitere Meldungen:

15.10.2010: IT-Ausgaben steigen in Ungarn wieder
29.09.2010: Ungarns Markt für Sicherheitstechnik in Warteposition
23.09.2010: Elektronik-Vertragsfertiger investieren in Ungarn

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Medizintechnik, Gesundheitswesen

18.01.2012: Gesundheitssysteme in der EU vor großen Herausforderungen

Die wachsenden öffentlichen Gesundheitsausgaben machen vielen Ländern in der EU zu schaffen. Die Nachfrage nach Gesundheitsdienstleistungen steigt. Der demographische Wandel, drohender Personalmangel und medizintechnologische Neuerungen erweisen sich als Kostentreiber. Sowohl bei der notwendigen Effizienzsteigerung der Systeme in vielen westeuropäischen Staaten als auch bei den aufholenden osteuropäischen Ländern dürften sich durch neue Lösungen eine Reihe Geschäftschancen bieten. Mehr >>>

Weitere Meldungen:

17.08.2011: Ungarn belastet den Pharmasektor weiter
30.05.2011: Pharmakonzerne erneut im Visier der ungarischen Regierung
04.03.2011: Ungarn legt nun doch ein Sparpaket vor
22.12.2010: Branche kompakt - Medizintechnik - Ungarn 2010
27.07.2010: Ungarns Arzneimittelmarkt im Umbruch
19.07.2010: Ungarn startet mit Neuregulierung von Apotheken

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Telekommunikation

18.05.2011: In Ungarn wird Mobilfunk-Breitbandinfrastruktur ausgebaut

Der Branchenprimus in Ungarn, Magyar Telekom, hat im Frühjahr sein Investitionsprogramm für den Ausbau seiner Mobilfunk-Infrastruktur auf den Weg gebracht. Zusammengearbeitet wird dabei mit Ericsson aus Schweden. Die Investitionen des Unternehmens in Ungarn werden damit - allein seit 2005 - auf insgesamt rund 1,8 Mrd. Euro steigen. Zuvor schon hatten die norwegische Telenor und die britische Vodafone ihre Investitionsprogramme gestartet. Mehr >>>

Weitere Meldungen:

10.02.2011: Ungarn will in "Digitale Erneuerung" investieren
24.09.2010: Ungarn vergibt neue Mobilfunklizenzen

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Energie- und Versorgungswirtschaft

18.04.2011: Ungarn stellt Förderung für erneuerbare Energien um

Bis Ende 2011 will Ungarn die Förderung erneuerbarer Energien (EE) umbauen. Erste Änderungen treten schon Mitte 2011 in Kraft. Sie betreffen Biomasse- und Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen. Vorrang sollen künftig dezentrale Anlagen sowie die Wärmeerzeugung haben. Gemäß des Aktionsplans von Ende 2010 werden Biomasse und Geothermie die Hauptstützen der alternativen Energieerzeugung sein. Die bekannten finanziellen Engpässe dürften die Investitionen in den nächsten ein bis zwei Jahren aber noch dämpfen. Mehr >>>

Weitere Meldungen:

18.03.2011: In Ungarn soll Staatseinfluss auf Energiesektor steigen
03.02.2011: Ungarn setzt bei Erneuerbaren auf Biomasse und Erdwärme
20.12.2010: Ungarn setzt bei Strom auf Atomenergienutzung
25.08.2010: Ungarns Energiewirtschaft stark von russischem Gas abhängig

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Fahrzeugindustrie, Fahrzeugzubehör

11.04.2011: Branche kompakt: Ungarn - Kfz-Industrie und Kfz-Teile

Die Pkw-Neuwagenverkäufe in Ungarn sind 2010 noch einmal um 34% eingebrochen (2009: -50%). Für 2011 wird der Verkauf von rund 59.000 neuen Pkw und damit ein Anstieg um 15% gegenüber dem Vorjahr erwartet. Noch günstiger ist die Prognose für leichte Nutzfahrzeuge (+23%). Die Produktionskapazitäten der Branche in Ungarn werden gegenwärtig stark ausgebaut. Daran sind deutsche Investoren maßgeblich beteiligt. Deutschland ist zudem mit Abstand das wichtigste Lieferland Ungarns für Kfz-Teile. Mehr >>>

Weitere Meldungen:

14.10.2010: Ungarn: Premium-Pkw aus der Puszta
28.09.2010: Ungarn festigt seine Stellung als Kfz-Standort
23.09.2010: Elektronik-Vertragsfertiger investieren in Ungarn

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Nahrungsmittel, Landwirtschaft

20.02.2012: Landmaschinen-Absatz in Ungarn schwankt extrem

Die für den Landmaschinen-Absatz in Ungarn wichtigen Preise für Agrarerzeugnisse haben sich 2011 um annähernd 20% erhöht. Der Bruttoproduktionswert der Landwirtschaft stieg real um rund 25% (2010 circa -15%). In den ersten drei Quartalen 2011 nahm der Absatz von Landmaschinen um 68% zu (2010: -75%). Auf neue Subventionen hofft die Branche im Herbst 2012. Importe stehen für 90% der Maschinenkäufe. Ein neues Entwicklungsprogramm für den ländlichen Raum soll den Eigentumsschutz erhöhen. Mehr >>>

Weitere Meldungen:

06.02.2012: Ungarn hat eine zweite Landtechnik-Messe bekommen 
15.10.2010: Ungarn schreibt EU-Mittel für Weinbau-/Kellereitechnik aus
31.08.2010: Unwetter reduzieren Weizenernte in Ungarn
12.05.2010: Ungarns Fleischindustrie ändert allmählich Struktur
18.02.2010: Ungarn stellen Einkäufe auf preiswerte Lebensmittel um

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Verschiedene Fertigwaren, Freizeitartikel

13.10.2010: Ungarns Möbelmarkt rutscht mit Hochbau in die Tiefe

Ungarns Möbelkunden kaufen billig oder exklusiv. Das traditionell bedeutende mittlere Segment hat die anhaltende Krise im Hochbau und die rückläufige Kaufkraft 2010 stark schrumpfen lassen. Die inländischen Hersteller melden für das 1. Halbjahr fortgesetzt zweistellige Umsatzrückgänge, und auch die Möbeleinfuhren geben weiter nach. Die größten inländischen Möbelwerke gehören Unternehmen aus Schweden, Deutschland und Österreich, die den Hauptteil ihrer Produktion im Ausland absetzen, wo das Geschäft schon wieder deutlich besser läuft. Mehr >>>

Weitere Meldungen:

03.02.2010: Ungarns Druckereien setzen verstärkt auf Export

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Umwelttechnik, Umweltschutz, Entsorgung

28.09.2010: Ungarn strebt im Klimaschutz das Machbare an

Ungarn will in Brüssel eine Umschichtung der EU-Fördermittel im laufenden Haushalt nicht nur zugunsten inländischer KMU, sondern auch von energieeffizientem Sanieren erreichen. Bedarf wird bei über 100.000 öffentlichen Gebäuden gesehen. Für den Bereich der erneuerbaren Energieträger (EE) gibt es Pläne, diesen zunächst durch Deregulierungen für private Investitionen attraktiver zu machen. Vom neuen EE-Aktionsplan, der nach Fristverlängerung Ende September 2010 fällig wird, sind keine neuen Akzente zu erwarten. Mehr >>>

Weitere Meldungen:

31.08.2010: Branche kompakt - Recycling- und Entsorgungswirtschaft - Ungarn, 2010
02.12.2009: Zweite Messe für Umweltschutztechnik in Ungarn

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Maschinen- und Anlagenbau

16.09.2010: Branche kompakt - Maschinenbau und Anlagenbau - Ungarn, 2010

Ungarns Maschinenmarkt ist stark importabhängig. Die Ausrüstungsinvestitionen könnten ab dem 2. Halbjahr 2010 von niedrigem Niveau aus wieder etwas wachsen. Maßgeblich dafür ist die Industriekonjunktur, die dank der steigenden Exportnachfrage kräftig anzieht. Hersteller von Metall- und Kunststoffprodukten für die Kfz- und Elektrogeräteindustrie dürften als erste wieder mehr Maschinen nachfragen. Ab 2011 sollen Investitionen des KMU-Sektors verstärkt mit EU-Hilfen gefördert werden. Mehr >>>

Weitere Meldungen:

25.02.2010: Landmaschinengeschäft in Ungarn steht vor magerem Jahr

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Bauwirtschaft, Immobilien, Baustoffe

23.11.2011: Branche kompakt - Bauwirtschaft - Ungarn, 2011

Ab Anfang 2012 will die ungarische Regierung den Erwerb oder Bau einer Wohnung wieder durch Zinssubventionen fördern. Die Baubranche begrüßt die Maßnahmen, erwartet davon aber noch keine wirklich spürbare Belebung dieser Bausparte. Sie wiesen aber in die richtige Richtung, heißt es. Jährlich sollen nur rund 4.000 Haushalte Anspruch auf diese Hilfen haben. Seit 2009 schrumpfen die Fertigstellungen im ungarischen Wohnungsbau Jahr für Jahr mit zweistelligen Raten, und 2011 sind die Genehmigungen erneut kräftig zurückgefallen. Mehr >>>

Weitere Meldungen:

21.10.2011: Ungarn will Wohnungsbau wieder fördern
02.09.2010: Branche kompakt - Bauwirtschaft - Ungarn, 2010
08.12.2010: Für Ungarns Bausparte zeichnet sich eine Wende ab
23.08.2010:Bausparte bleibt Ungarns größte Krisenbranche

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Dienstleistungen

22.03.2010: Ungarn behauptet Stellung als günstiger F u. E-Standort

Im jüngsten Ranking des World Economic Forum konnte Ungarn seinen Platz unter den 25 weltweit besten Standorten für Forschung und Entwicklung (F&E) behaupten. Es rangiert bei der Einstufung der Qualität seiner wissenschaftlichen Forschungsinstitutionen nur knapp hinter Österreich. Gleichzeitig liegen die gesamten F&E-Ausgaben im Land - gemessen am BIP - weiterhin nur bei 1%. Der dabei auf den Privatsektor entfallende Anteil hat sich aber auf knapp 50% erhöht. Mehr >>>

Weitere Meldungen:

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Verkehr und Infrastruktur

03.03.2010: Infrastruktur wird im Donauraum grenzüberschreitend ausgebaut

Von der kommenden Donauraum-Strategie erhoffen sich vor allem die osteuropäischen Länder Entwicklungsimpulse. Neue Mittel, Institutionen oder Gesetze wird es aber nicht geben. Ungarn will diesem EU-Projekt während seiner Ratspräsidentschaft im ersten Halbjahr 2011 hohe Priorität geben und hatte Ende Februar in Budapest - parallel zur Stakeholder-Konferenz der EU zu einem Gipfel geladen. Zuvor berieten die Regierungschefs von sieben mittelost- und südosteuropäischen Ländern über gemeinsame Energieprojekte. Mehr >>>

Weitere Meldungen:

13.10.2010: Bahn-Sanierungsprojekt in Ostungarn neu ausgeschrieben
13.10.2010: Sanierung der Vorortbahnen in Budapest eingeleitet
11.10.2010: Ungarns Autobahnbau geht in seine Endphase

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Ansprechpartner

Erika ANDERS-CLEVER

Germany Trade and Invest GmbH

Tel: + 36 1 336 0044

E-Mail: Erika.Anders-Clever(at)gtai.de

Germany Trade & Invest ist die Gesellschaft für Außenwirtschaft und Standortmarketing der Bundesrepublik Deutschland. Sie berät ausländische Unternehmen, die ihre Geschäftstätigkeit auf den deutschen Markt ausdehnen wollen und unterstützt deutsche Unternehmen, die ausländische Märkte erschließen wollen, mit Außenwirtschaftsinformationen. Germany Trade & Invest verfügt über ein weltweites Auslandsnetz von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die vor Ort Informationen über Auslandsmärkte recherchieren und ausländische Unternehmen beim Ansiedlungsprozess in Deutschland unterstützen. Sie arbeiten dabei eng mit den deutschen Auslandshandelskammern (AHKs) zusammen.

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