Continental Automotive errichtet Elektronikwerk in Debrecen

Die Continental Automotive Kft. errichtet in Debrecen auf 7.000 qm Fläche ein neues Elektronikwerk, gab das Unternehmen am 21. Februar bekannt.

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„Die Zukunft der ungarischen Wirtschaft hängt davon ab, ob die in ein neues Zeitalter tretende Automobilindustrie als führende Branche der neuen Industrierevolution auch künftig zum Binnenwachstum beitragen wird“, sagte Außenwirtschaftsminister Péter Szijjártó (r.) auf der Pressekonferenz. Er teile mit, dass mit Continental einer der größten Automobilzulieferer der Welt mit einem Investitionsvolumen von 100 Mio. Euro ein Elektronikwerk in der Hauptstadt des Komitates Hajdú errichten wird und dass durch das Projekt 450 neue Arbeitsplätze entstehen. Die Regierung fördere die Investition mit 10,6 Mrd. Forint.

José Avila, Vorstandsmitglied von Continental (l.; links daneben der deutsche Botschafter Volkmar Wenzel), erklärte, dass die Standortwahl infolge der ausgezeichneten Infrastruktur und gut ausgebildeten Fachkräfte auf Debrecen gefallen sei. Er informierte, dass die Investition auf der grünen Wiese in der zweiten Jahreshälfte, die Produktion voraussichtlich zwei Jahre später starten wird. Im Werk werden mechatronische Komponenten, Getriebesteuerungen und Sensoren produziert werden, fügte Avila hinzu. Er erinnerte daran, dass Continental seit 27 Jahren in Ungarn präsent ist und sechs Werke sowie ein Handelszentrum mit insgesamt 8.000 Beschäftigten betreibe. „Debrecen als zweitgrößte Stadt des Landes und als regionales Zentrum mit Zukunftsbild sowie einem aktiven Wirtschaftsleben ist für uns ideal“, fügte Róbert Keszte, Geschäftsführer der Continental Automotive Kft., hinzu.

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